Agentenorientierte Softwareentwicklung : Methoden Und by Gerhard Weiß, Ralf Jakob

By Gerhard Weiß, Ralf Jakob

Die Autoren geben eine Einf?hrung in Methoden und Tools f?r die agentenorientierte Softwareentwicklung. Zun?chst wird das Konzept der Agentenorientierung erl?utert und das junge Gebiet der agentenorientierten Softwareentwicklung im ?berblick vorgestellt. Im Anschlu? daran werden mehrere bekannte Methoden (Gaia, large, Zeus, Aalaadin, MaSE) und Tools (FIPA-OS, JADE, Zeus-Toolkit, MadKit, agentTool) ausf?hrlich behandelt. Die Methoden und Tools werden allgemein beschrieben, an einem einheitlichen Fallbeispiel illustriert, und unter Verwendung verschiedener anwendungsnaher und agentenspezifischer Kriterien bewertet.

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Zu jeder im Rollenmodell verzeichneten Aktivit¨at muss ein zugeh¨ origer Dienst existieren (die Umkehrung gilt nicht notwendigerweise). Wie die anderen Modelle erfordert auch das Servicemodell keine implementierungsnahen Festlegungen. Beziehungsmodell Das Beziehungs- oder Bekanntschaftsmodell ( acquaintance mo” del“) dient lediglich der Spezifikation der zwischen den Agententypen bestehenden Kommunikationsverbindungen. Zur Darstellung der Beziehungen wird ein gerichteter Graph mit Agententypen als Knoten und Kommunikationspfaden als Kanten verwendet.

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Das Attribut Aktivit¨ aten“ ” Das Attribut Aktivit¨ aten“ erfordert die Auflistung der Na” men aller internen Aktivit¨ aten (in Abgrenzung zu m¨oglichen Interaktionen), die ein Rolleninhaber ausf¨ uhren kann. Eine genaue Definition der Aktivit¨ aten erfolgt erst in der Entwurfsphase. Zur Vermeidung von Missverst¨ andnissen werden in den Rollenschemata die Aktivit¨ atsnamen, nicht aber die Protokollnamen, unterstrichen. Das Attribut Rechte“ ” Mit dem Attribut Rechte“ wird festgelegt, welche Befugnisse ” ein Rolleninhaber zum Zugriff auf Ressourcen besitzt.

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